Im schwierigen Auswärtsspiel gegen die zweite Mannschaft des TuS Steyerberg setzte sich im Endeffekt die individuelle Klasse der Gastgeber durch. Durch den Sieg des Rivalen aus Münchehagen am Tag danach hat die Dritte Herren des RSV die rote Laterne der 2. Kreisklasse übernommen.

Vor dem Spiel lichtete sich das Lazarett beim RSV III nicht. Man reiste mit gerade einmal 12 fitten Spielern an. Steyerberg begann sehr zurückhaltend und war erstmal auf Sicherheit bedacht. Somit zog sich die Anfangsphase des Spiels und bestach durch viel Ballgeschiebe. In der 23. Minute dann der erste Stellungsfehler des RSV III, den die Gastgeber prompt bestraften. Der Treffer brachte den Gastgebern Sicherheit, die sich jedoch vorerst nicht in weiteren Toren wiederspiegelte.

In der Offensive kam bei der Dritten erst Schwung als H. Acikgöz eingewechselt wurde. Der Stürmer bot sich viel an und hatte sogar den ersten gefährlichen Abschluss. Sein Distanzschuss war jedoch zu zentral und somit kein Problem für den Keeper der Hausherren. Somit ging es mit einem 0:1 aus Sicht der Rehburger in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit begann direkt mit einem Rückschlag für die III. Herren. Einen Freistoß aus guter Position brachte das 2:0 für den TuS Steyerberg! Pech für Rehburg, in der Situation rutschte M. Volger weg und konnte so nichts machen. Rehburg steckte nicht auf und konnte nur 180 Sekunden später den Anschlusstreffer markieren. W. Stabenow setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und schob den Ball ins lange Eck!

Rehburg III war dem Ausgleich nun näher als die Gastgeber dem nächsten Treffer. Nach einer Großchance nach einer Ecke konterten die Gastgeber im eigenem Stadion und trafen zum vorentscheidenden 1:3. Kurz vor Schluss trafen die Hausherren dann noch zum vierten Mal zum 4:1 Sieg im Waldstadion!

Aufstellung RSV Rehburg III:

Merrik Volger (T) – Tim Hachmeister (C), Patrick Schröder, Tobias Sturm, Christian Grote – Sebastian Stabenow – Timo Butuc, Christoph Voigt, Finn Brandt – Wolfgang Stabenow, Abdullah Aslan (24. Minute Hakan Acikgöz)